

Wie läuft ein Shooting ab?
Vor dem Shooting besprechen wir deine Wünsche, die dann auch in einem Shootingvertrag festgehalten werden. Am Ende entscheidet aber immer dein Hund – seine Persönlichkeit steht im Mittelpunkt. So entstehen meist ganz unterschiedliche Aufnahmen: Portraits, Actionbilder oder entspannte Momente.
Wichtig ist für mich zu wissen, was dein Hund kann und was nicht: Tricks sind keine Voraussetzung, aber wenn er z. B. „Sitz“, „Platz“, „Pfote geben“ oder „Kopf ablegen“ kennt, plane ich das Shooting entsprechend. Auch Infos zu Ängsten oder Unsicherheiten helfen mir, den passenden Ort auszuwählen.
Am Shootingtag treffen wir uns an einem schönen, vereinbarten Ort. Wir laufen ein Stück, damit dein Hund Vertrauen fassen kann – Leckerchen sind dabei natürlich erlaubt. Danach fotografieren wir entspannt, mit Pausen, wenn dein Hund sie braucht. Sein Wohlbefinden steht immer an erster Stelle.
Die Bezahlung erfolgt vorab (Überweisung oder PayPal Freunde).
Nach dem Shooting sortiere ich die Bilder und lade dir innerhalb weniger Tage eine Vorauswahl bei Picdrop hoch. Dabei handelt es sich um die ungeschönten Rohdateien mit Wasserzeichen – also nicht erschrecken, wenn sie zu hell, zu dunkel oder einfach noch „unfertig“ wirken 😉.
Aus dieser Auswahl suchst du dir in Ruhe deine Favoriten aus. Diese bearbeite ich anschließend professionell und sende dir die finalen Fotos in höchster Auflösung über eine Online-Cloud. Die Bearbeitungszeit kann je nach Auftragslage etwas variieren.
Wie lange dauert ein Shooting?
Die Dauer des Shootings richtet sich nach dem gebuchten Paket. Dabei ist immer ausreichend Zeit eingeplant, um entspannt zu arbeiten und deinem Hund bei Bedarf Pausen zu gönnen. Keine Sorge, ich habe keinen Timer dabei – wir nehmen uns die Zeit, die dein Hund braucht, damit er sich wohlfühlt und wir die besten Ergebnisse erzielen können.
Ist ein Shooting nur was für Superhunde? Was passiert, wenn mein Hund nicht kooperiert?
Kurze Pausen zum Spielen oder Entspannen sind jederzeit möglich. Sollte es an dem Tag gar nicht klappen, finden wir nach Absprache einen verbindlichen Ersatztermin.
Bislang habe ich aber bei jedem Shooting schöne Momente eingefangen – auch bei Hunden, die anfangs sehr zurückhaltend oder wuselig waren.
Bei mir darf jeder Hund so sein, wie er ist – ob quirliger Junghund, entspannter Senior, energiegeladener Welpe oder schüchterner Angsthase. Ich gehe individuell auf jeden Charakter ein und sorge dafür, dass stressfreie, schöne Bilder entstehen.
Mein Hund braucht einen Maulkorb, ist das schlimm?
Ganz klar: Nein. Überhaupt nicht.
Ein Maulkorb bedeutet nicht, dass dein Hund „böse“ ist. Er kann Training, Sicherheit, Verantwortung oder einfach Management sein – und genau das ist stark.
Viele Hunde tragen aus ganz unterschiedlichen Gründen einen Maulkorb:
-
Unsicherheit
-
Jagdtrieb
-
Futteraufnahme draußen
-
Schutz in stressigen Situationen
-
oder einfach, weil es vorgeschrieben ist
Ein gut sitzender Maulkorb ist für Hunde nichts Dramatisches – wenn er positiv aufgebaut wurde, kann er sogar Sicherheit geben. Für mich zählt nicht, ob ein Hund „perfekt“ ist, sondern ob wir respektvoll mit ihm umgehen.
Und ja – auch mit Maulkorb entstehen wunderschöne, emotionale Bilder. Du darfst kommen, wie ihr seid!
Wichtig:
Ich fotografiere ausschließlich mit gut sitzenden, tierschutzgerechten Maulkörben. Kettenmaulkörbe oder ungeeignete Modelle (z. B. typische Kunststoff-Standardmodelle wie „Baskerville & Co.“) eignen sich weder für den Hund noch für ein entspanntes Shooting.
Am bewährtesten sind in der Regel individuell angepasste Drahtmaulkörbe, da sie genügend Platz zum Hecheln, Trinken und Stressabbau bieten.
Falls du unsicher bist, ob euer Maulkorb geeignet ist, sprich mich gern vorab an.
Aus welchen Gründen kann ein Termin abgesagt werden?
Gründe für eine Absage sind Regen (Wolken sind kein Problem und sorgen sogar für schönes Licht!), Krankheit (Ich, du, Hunde) oder glaubhafte Verhinderungen beiderseits (Auto kaputt oder so). Keine Gründe sind "Mein Hund hat Durchfall" - wir sind draußen, "Ups, vergessen", "Will jetzt doch nicht". Ich habe den Slot für euch gebucht, also erscheint bitte auch, oder sagt zumindest rechtzeitig ab!
Muss mein Hund freilaufen können?
Nein, das ist nicht notwendig.
Leinen, Halsbänder und auch Geschirre können nachträglich entfernt werden. Je unauffälliger die Leine ist, desto besser wirkt das Ergebnis. Am liebsten ist mir ein Halsband, das möglichst auffällig ist und sich abhebt. Je mehr "Stoff", desto schwieriger. Daher also bitte nur ein Geschirr, wenn es absolut notwendig ist, zB bei Angsthunden.
Fürs Shooting habe ich auf Anfrage zudem spezielle Shootingleinen dabei – ausbruchssicher, dünn und so gestaltet, dass sie sich in der Bearbeitung leicht entfernen lassen.
Kann ich nur das Shooting buchen und die Bilder selbst bearbeiten? Darf ich Bilder nachträglich bearbeiten?
Nein und Nein. Die Rohdateien gebe ich nicht heraus.
Du erhältst von mir professionell bearbeitete Bilder, die meinen Stil als Fotografin widerspiegeln. Eine eigene Nachbearbeitung durch dich ist nicht erlaubt.
Wenn dir bei den fertigen Fotos etwas auffällt oder du dir kleine Anpassungen wünschst, kannst du dich aber jederzeit melden – eine Nachbesserung oder individuelle Wünsche sind natürlich möglich.
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
|---|---|---|---|
![]() |
Was ist nicht in Ordnung?
Hilfsmittel wie Stachel-, Strom- oder Würgehalsbänder sind bei meinen Shootings absolut tabu. Ein respektvoller Umgang mit deinem Hund steht für mich an oberster Stelle. Sollten während des Shootings Zwangsmaßnahmen, körperliche Bestrafungen oder der Einsatz solcher Hilfsmittel erfolgen, werde ich das Shooting sofort abbrechen und das Geld einbehalten. Das Wohlbefinden deines Hundes hat für mich oberste Priorität.
Was soll ich anziehen?
Am wichtigsten ist: Du sollst dich wohlfühlen. Wenn du dich in deiner Kleidung sicher fühlst, sieht man das später auch auf den Bildern.
Damit die Fotos insgesamt harmonisch wirken, gibt es aber ein paar kleine Dinge, auf die du achten kannst:
Vermeide am besten große Logos, auffällige Muster oder sehr knallige Farben – sie ziehen schnell den Blick auf sich und lenken vom eigentlichen Motiv ab.
Achte außerdem darauf, dass sich deine Kleidung vom Fell deines Hundes abhebt (zum Beispiel ist eine schwarze Hose bei einem schwarzen Hund eher ungünstig) und farblich zur Umgebung passt. Eine grüne Jacke bei Kirschblüten kann zum Beispiel schnell unruhig wirken.
Wenn ihr zu mehreren kommt, könnt ihr eure Outfits gern leicht aufeinander abstimmen – das sorgt für ein besonders stimmiges Gesamtbild.
Besonders gut funktionieren meist natürliche, gedeckte Farben wie Beige, Braun, Grau oder andere ruhige Töne.
Und die "Kleidung" deines Hundes?
Nun, ihr macht euch schick vor der Kamera, ihr wollt auch, dass euer Hund gut aussieht - den Hund vorher mal ordentlich durchzubürsten hilft oft, damit das Fell auf den Fotos auch so richtig schön glänzt.



















